Coaching

Coachingausbildung in verschiedenen Formaten

  • Coaching Basic - der Starter

  • Zert. Coaching OA - ein weiterer Schritt

  • Dipl. Coach OA - für Profis

  • Coaching Plus - Weiterbildungen & Vertiefung

 

Praxisorientierte Grundlagen in systemischem Coaching

Studiengang Coaching Basic

In diesen 16 Tagen, verteilt auf rund 6-9 Monaten lernen Sie systemisches Coaching. Alles, was es braucht, um eine Person mit ihrer Fragestellung kompetent und prozessorientiert zu begleiten, und zwar zu ihrer individuellen, massgeschneiderten Lösung.

Sie lernen nebst der wichtigen Coachinghaltung und einem korrekten Gesprächsablauf  rund zwanzig verschiedene Methoden aus verschiedenen Coachingschulen und -ansätzen. Nebst der notwendigen Theorie, werden Sie alle Modelle gleich selbst ausprobieren, denn Coaching lernt man nur im Tun.

Nach dem Studiengang Coaching Basic haben Sie nebst einem eigenen aufgeräumten Leben die Kompetenz, andere empathisch, ziel- und lösungsorientiert zu begleiten.

Coaching ist lernbar. Wir zeigen Ihnen wie!

Weiterführung und Anerkennung

Es gibt 3 Weiterführungen des Coachinglehrgangs ab dem Zertifikat.

Diese 3 Abschlüsse sind subjektfinanziert

50%  zurück

der Ausgaben (bis zu CHF 9500.-) werden zurückerstattet.

Ausbilder/in mit eidgenössischen Fachausweis

Weiterführung zum eidg. FA Ausbilder/in. Hier brauchen Sie noch die Modulzertifikate

Die beiden Modulzertifikate AdA-FA-M2 und AdA-FA-M3 können Sie im Diplomlehrgang Dipl. systemischer Business Coach OA bereits erreichen.

50% subjektfinanziert, unabhängig vom Prüfungsresultat.

Das alles können Sie an der Onken Academy absolvieren.

Onken Academy bietet alle Module bis zum eidg. FA Ausbilder/in an

Betriebliche*r Mentor*in mit eidg. Fachausweis

Mit unserer Partner-Akademie ICP können Sie nach unseren Abschlüssen die Weiterführung buchen zum 

eidg. Fachausweis betriebliche*r Mentor*in

Dieser Abschluss ist subjektfinanziert! Sie erhalten ihre Investitionen vom Coachinglehrgang und die Weiterführung zum Mentor, also ihre Gesamtkosten, zu 50% zurück.

Bei diesem Abschlüssen handelt es sich um Prüfungen sur dossier und eine externe Fachprüfung.

Es braucht nebst dem Coachingabschluss also noch drei Dinge:

  • 9 Supervisionsblöcke
  • Einen Vorbereitungskurs
  • Eine externe Berufsprüfung
Ihre Vorbereitung findet an der Sport Mental Akademie in Zürich statt.

IPC ist die Parnterinstitution der Onken Academy

Psychosoziale Beraterin SGfB

Weiterführung bis zum anerkannten Abschluss, «psychosoziale Berater/in SGfB» (geschützter Fachtitel, Schweizerische Gesellschaft für Beratung) ist in Kooperation mit dem Frauenseminar Bodensee jederzeit möglich. Zusätzlich mit externer Prüfung: Abschluss zum eidg. Diplom.

50%  subjektfinanziertDer Lehrgang psychosoziale Beratung mit Abschluss des eidg. Diploms wird vom Bund bis zu 50% subventioniert.

Es braucht nach dem Coachingabschluss an der Onken Academy noch 3 Semester am Frauenseminar Bodensee.

Das Frauenseminar Bodensee ist Institutspartner der Onken Academy

Facts in Kürze

Startdaten und Kosten

Start 02. März 2021

1. Semester (8 Tage) Coaching Basic
Di-Do  02.-04 März 2021
*
Mi 24. März 2021
Mo-Di 26.-27. April 2021
Mo-Di 14.-15. Juni 2021

2. Semester (8 Tage) (Coaching Basic)
Mo-Mi 13.-15. Sept. 2021
Mo-Di 04./05. Okt. 2021
Mo 08. Nov. 2021
Mo-Di 06./07. Dez. 2021

Kurszeiten: 09:00-17:00 Uhr 

*Kurszeiten Modul 1: 
02. März 2021 18:00-21:15 Uhr
03. März 2021  08:30-21:00 Uhr
04. März 2021  08:30 - 16:00 Uhr

Kurskosten: CHF 2280.- pro Semester
Studiengang Coaching Basic Total:
CHF 4560.- plus einmalige Einschreibegebühr von CHF 200.-

(Die Einschreibegebühr ist innerhalb 30 Tagen zu zahlen und bleibt bei einer Annullierung stehen)

Start 12. April 2021

1. Semester (8 Tage) Coaching Basic
Mo-Mi 12.-14. April 2021
Mo-Di 26.-27. April 2021
Mo-Di 14.-15. Juni 2021
Fr 05. Nov. 2021

2. Semester (8 Tage) (Coaching Basic)
Mo-Mi 13.-15. Sept. 2021
Mo-Di 04./05. Okt. 2021
Mo 08. Nov. 2021
Mo-Di 06./07. Dez. 2021

Kurszeiten: 09:00-17:00 Uhr 

Kurskosten: CHF 2280.- pro Semester
Studiengang Coaching Basic Total:
CHF 4560.- plus einmalige Einschreibegebühr von CHF 200.-

(Die Einschreibegebühr ist innerhalb 30 Tagen zu zahlen und bleibt bei einer Annullierung stehen)

Kursleitung: Maya Onken und OA Dozententeam

Kursort: Brunnenstrasse 1, 8610 Uster, 2 Min. vom Bahnhof entfernt

Abschluss: Teilnahmebestätigung

Kurskosten: CHF 2280.- pro Semester plus einmalige Einschreibegebühr von CHF 200.-

(Die Einschreibegebühr ist innerhalb 30 Tagen zu zahlen und bleibt bei einer Annullierung stehen)

Studiengang Coaching Basic Total:
CHF 4760.- oder 8 x 615.- 

Lernen macht Spass an der Onken Academy

Unser Coaching Basic Lehrgang ist praxisnah, inspirierend und potenzialentfaltend.

 

Wir beraten Sie gerne.

Aytac Atilla

Aytac Atilla
+41 43 211 00 11, Mail

Onken Academy  ist beim V-P-T

Vergünstigung

Ab Studienstart an der Onken Academy: Werde Mitglied beim V-P-T (Verband für Persönlichkeitstraining) (bei der Anmeldung erhälst du den Promocode).

 
Brain-Food

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Grafische Übersicht der Coachingausbildung

Hier finden Sie die grafische Übersicht der Coachingausbildung. Wie Sie sehen können, können Sie diese auf 3 Niveaus absolvieren.

Und mit 3 Weiterführungen zu einem anerkannten Abschluss und einer Subjektfinanzierung gelangen.

Was man mit der Coachingausbildung machen kann

Egal, ob sich die Fragestellung Ihres Klienten um berufliche Entscheidungen dreht oder es sich um eine schwerwiegende persönliche Krise handelt: Sie sind fähig, mit diesem wunderbaren Kommunikationswerkzeug eine Brücke zu schlagen, zwischen dem jetzigen Leben und dem, was Ihr Klient erreichen will.

Wo kann ich Coaching einsetzen?

Oft geht es im Coaching um berufliche Themen, Veränderungswünsche, Krisen im Job, Streit im Team, Konflikte mit Vorgesetzten, Über- und Unterforderung.

Ebenso kann Coaching für private Themen eingesetzt werden. Liebesnöte, Kindererziehung, Klärung schwieriger Situationen, eigene Sinnfindung, neue Ausrichtung, Entscheidungen.

Sie können Coaching in all diesen Settings anwenden:

  • Businesskontext
  • persönliches Einzelcoaching
  • Erziehungsberatung und Elterncoaching
  • Laufbahncoaching
  • etc.

Sie können Coaching mit Erwachsenen und Jugendlichen anwenden, Ihre Jobkompetenzen damit erweitern, Ihre eigenen Themen aufarbeiten und dabei ziel- und erfolgsorientierter werden, eine Teilselbständigkeit (bei einer vollen Selbständigkeit empfehlen wir den Abschluss mit Diplom!) aufbauen und für alle herausfordernden Situation (eigene und die von anderen) ein hilfreiches, wirksames Kommunikationswerkzeug zur Hand haben.

Was kann ich nach dem Lehrgang?

  • Sie besitzen ein vielfältiges und erprobtes Werkzeug, um andere in ihrem Prozess zu begleiten.
  • Sie sind versiert in Lebensfragen, Change-Prozessen, Standortbestimmungen und Perspektivenwechsel und verfügen über ein fundiertes Hintergrundwissen zu Kommunikation und Coaching.
  • Sie nehmen eine humanistische, wertschätzende Haltung den Menschen gegenüber ein und leben ein ethisches Bewusstsein im Umgang mit anderen Menschen. 
  • Sie haben ein gutes Grundverständnis über die Psyche der Menschen, ihrem Menschen- und Weltbild und den Resilienzmöglichkeiten.
  • Sie verfügen über zusätzliche Werkzeuge aus der psychologischen Beratung für schwierige Settings.
  • Sie erarbeiten ein eigenes Kompetenz- und Talentprofil.
  • Sie erarbeiten ein persönliches Coaching-Konzept, welches Sie auf dem Markt einsetzen können.
  • Sie vertiefen Sich in Themen des Business Kontext und eignen sich viele passende Methoden an.
  • Sie wissen mehr zu Gruppen, Systemen, Teams und Organisationen.
  • Sie vertiefen Ihr Wissen mit einer Diplomarbeit.

Was ist Coaching?

Coaching ist eine Kommunikationsart, die Menschen weiterbringt.  Coaching ist die Brücke zwischen dem jetzigen Leben und dem, was der Klient erreichen will.

Es ist ein Gesprächsablauf, der Menschen gedanklich an andere Orte führt, wo sie vorher noch nicht nach einer Lösung gesucht haben. Dieser neue innere Spaziergang startet einen spannenden Such- und Findungsprozess, welcher verändert, weiterbringt und zu konkreten Massnahmen führt.

Coaching ist lernbar! Wir zeigen, wie es geht. Coaching soll auch geübt werden, weil es eine andere Art der Kommunikation ist, die wir unter normalen Umständen nicht gebrauchen.  

Das Kernelement im Coaching sind Fragen (nicht Antworten) und kreative Methoden. Wir vermitteln ausschliesslich anerkannte, wissenschaftlich erforschte Methoden namhafter Schulen und Begründer (Milton Erickson, Steve de Shazer, Gunther Schmidt etc.).

Wirklich gutes Coaching steht auf der Basis einer menschenorientierten, wertschätzenden Haltung mit einem Fokus auf die Stärken, Ressourcen und Möglichkeiten des Klienten.

Coaching ist extrem positiv, weil es kein Studieren über das Problem gibt, sondern die Lösung im Zentrum steht. Es geht also um die Zukunft und Ziele und nicht um Gründe und die Vergangenheit.

Systemisches Coaching berücksichtigt zudem das Umfeld des Klienten und erarbeitet nicht blindlings Ideen und Massnahmen, die ungünstige Auswirkungen auf den Klienten haben werden, sondern mögliche Ergebnisse und Konsequenzen werden im Gespräch beleuchtet.

Coaching hat mittlerweile gerade im beruflichen Kontext (Business Coaching) eine hohe Akzeptanz. Unabhängig, ob das Thema privat oder beruflich ist, Coaching ist effektiv und wirkungsvoll.

oder

Was ist Coaching?

Coaching ist eine effektive, hilfreiche Beratungsform. Dabei geht es darum, einem Menschen bei aktuellen schwierigen Themen oder einer grossen Herausforderungen wieder den Blick auf Lösungen zu ermöglichen.  Dazu braucht es oft einen Perspektivenwechsel.

Wir kennen das alle! Wenn wir Probleme haben, dann verengt sich der Blick zu einem Tunnel, unsere Gedanken kreisen im gleichen Muster um die gleichen Themen und stecken womöglich andere Gebiete an mit der vorherrschenden Negativität. 

Coaching durchbricht diesen negativen Vorgang. Der Coach lenkt den Blick auf bereits Gelungenes und fokussiert den inneren Suchprozess auch auf andere Orte, an denen vorher noch nicht gesucht wurde.

Egal, ob sich die Fragestellung Ihres Klienten um berufliche Entscheidungen dreht oder es sich um eine schwerwiegende persönliche Krise handelt: Sie sind fähig, mit diesem wunderbaren Kommunikationswerkzeug eine Brücke zu schlagen, zwischen dem jetzigen Leben und dem, was Ihr Klient erreichen will.

Der Coach begleitet den Prozess seines Klienten voller Wertschätzung und Empathie und hat aber gleichzeitig die Aufgabe in gutem Selbstkontakt zu bleiben, um ideenreich zu intervenieren. Ausserdem soll der Coach den Kontext und das Umfeld seines Klienten im Auge behalten, und die Auswirkungen des Gesprächs berücksichtigen (systemischer Ansatz). Der Blick im Coaching ist auf eine bessere Zukunft gerichtet, auf Ziele und Lösungen. 

Ein Coach braucht neben einer wertschätzenden, empathischen Grundhaltung einen guten Methodenkoffer und Erfahrung, um einen Klienten kompetent zu begleiten. Und das alles Lernen Sie im Coaching Basic.

Die meisten Klienten gewinnen im Coaching: Klarheit – Übersicht – Zuversicht – Hoffnung – Ideen – Gewissheit – Lösungen

Coaching ist lernbar. Wir zeigen Ihnen wie!

Welche Abschlüsse sind möglich?

Sie können bei uns mit drei Stufen und drei Richtungen abschliessen.

Drei Stufen von Coaching:

  • Coaching Basic (16 Tage) – geeignet für einen Einstieg ins Coaching und eine eigene differenzierte Standortbestimmung
  • Coaching mit Zertifikatsabschluss (25 Tage) – geeignet, um den aktuellen Beruf mit fundiertem Coaching zu ergänzen und Coachees mit ihren beruflichen und privaten Themen umfassend begleiten zu können.
  • Coaching mit Diplomabschluss (45 Tage) – geeignet, um sich im aktuellen Beruf oder einer gewünschten Selbständigkeit professionell zu positionieren und Kunden mit herausfordernden Themen kompetent begleiten zu können.

Sie können zwei anerkannte Abschlüsse innerhalb der Diplomlehrgänge machen

Die Modulzertifikate AdA-FA-M2 und AdA-FA-M3

  • SVEB: Schweizerischer Verband für Weiterbildung
  • AdA: Ausbildung
  • FA: Fachausweis
  • M: Modul
  • ECTS: European Credit Transfer and Accumulation System

Die Modulzertifikate sind Teilabschlüsse für einen eidg. Fachausweis. Die Teilabschlüsse M2 und M3 sind während 5 Jahren gültig. Die Weiterführung zum eidg. Fachausweis Ausbilder/in an der Onken Academy ist möglich. Der Abschluss «eidg. Fachausweis Ausbilder/in» wird seit 2018 subjektfinanziert, bis zu 50% der Kurskosten (für die Modulzertifikate) werden zurückerstattet.

Die damit erreichten ECTS Punkte sind Bologna-konform.

Genaue Inhalte der 16 Tage

Coaching Basic (16 Tage)

1. Semester:

  • Einführung in die systemisch-konstruktivistische Theorie und Haltung
  • Ablauf eines systemischen Gesprächs
  • Einführung in systemische Fragen
  • Zuhören mit Methode nach C. Rogers
  • Spielregeln und Grundhaltungen im Coaching
  • Zwei Methoden für Musterunterbrechung und Entscheidungsfindung
  • Einführung in die systemische Aufstellungsarbeit
  • Arbeit mit Figuren und Bodenankern
  • Grundlagen der systemischen Aufstellung und verschiedene Miniaturen für die Einzelarbeit
  • Lösungsfokussierte Kurzzeitberatung und die Wunderfrage
  • Vertiefung in die systemischen Fragen
  • Resilienz - die innere Widerstandskraft
  • Wer bin ich und was kann ich: Erste Übersicht in das eigene Kompetenzmanagement

2. Semester:

  • Hypnosystemische Integrationskonzepte für das Einzelcoaching (von Milton Erickson bis zu Gunther Schmidt)
  • Bedeutung von Bildern, Metaphern und Geschichten
  • Übungen mit den verschiedenen Methoden wie das Seitenmodell, der innere Berater, Arbeit mit Geschichten und Coaching im Gehen
  • Verschiedene Theorien zum Thema Embodiment mit Übungen
  • Ein Glücks-Experiment und die abgeleiteten Interventionen für die Arbeit mit dem Körper in Beratung und Coaching
  • Von Mini-Interventionen bis zu ganzen Embodiment Methoden für Beratungs- und Gesprächssituationen.
  • Impakttheorie und -praxis nach D. Beaulieu
  • Grundlagen für ein persönlichen Coachingkonzept
  • Qualitätssicherung im Coaching
  • Zusammenfassung des Lehrgangs inkl. eigene Profilbildung

Abschluss: Teilnahmebestätigung Studiengang Coaching Basic

Nachweise

Während des Lehrganges stellen Sie einmal ein Buch vor während 10 Minuten. Sie haben zusätzliche eine Pflichtlektüre von 3 Büchern.

Ausserdem können Sie an den Peergroup- Übungsgesprächen teilnehmen, die dann für einen Zertifikats- und Diplomabschluss zwingend sind.

Heart-Kiss

Heart-Kiss

Wer sind Sie?

  • Sie wollen mehr vom Leben haben und dem Leben auch etwas geben?
  • Sie haben Visionen und den inneren Wunsch, ganz Mensch zu sein und anderen Ihr Menschsein (wieder) zu ermöglichen?
  • Ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten und zu steuern ist Ihnen ein Anliegen?
  • Sie sind lern- und wissbegierig, wollen aus dem persönlichen Berufs- und Alltagshamsterrad aussteigen und dies auch anderen aufzeigen?
  • Sinnhaftes Tun und wirkungsvolles Kommunizieren liegen Ihnen am Herzen?
  • Sind Sie bereit, da, wo Sie im Moment stehen – im Beruf, in der Firma, in der Familie oder in deren Umfeld – etwas zu bewegen und den Menschen ganz in den Mittelpunkt zu stellen? 
  • Menschen zu inspirieren und sie zu ermutigen, ihre Visionen (wieder) zu entdecken und ihre Mission zu leben?

Unsere Werte

Wir wollen Sie im Innersten berühren, damit Sie dies mit anderen in Gesprächen professionell, kompetent und liebevoll tun können. Wir begleiten Sie individuell und intensiv mit fundierter Fachbetreuung und leidenschaftlichem Engagement in Ihrem persönlichen Lern- und Entwicklungsprozess. Wir bieten Ihnen unsere jahrelange Praxiserfahrung im Umgang mit Einzelnen und Gruppen in spannenden Kursen an, damit Sie Ihr eigenes Lebenswissen und Ihre Visionen mit neu Gelerntem verbinden und Ihr individuelles Paket schnüren können. Nach unserem 16tägigen Studiengang «Coaching Basic» oder dem 25tägigen Lehrgang «Zert. systemisches Coaching» mit Zertifikatsabschluss* können Sie Ihre Wünsche wahr werden lassen und Ihre Herzensangelegenheit in die Welt hineintragen. Wir freuen uns auf Sie!

*Weiterführung zu einem Diplomabschluss in Business Coaching und anerkannten Dachverbänden möglich.


Wer begleitet Sie durch den Lehrgang

Maya Onken

Maya Onken: Lehrgangsverantwortliche

Am liebsten bewegt sie Menschen geistig und körperlich. Ihre inspirierende Vitalität und positive Lebenskraft steckt an und motiviert. Sie wird als energiereich, lebendig, humorvoll und zugänglich beschrieben. Sie ist stets gut gelaunt und nimmt bei den Teilnehmenden ganz individuell deren Potenzial wahr und zeigt ihnen ihre Stärken auf. Sie bringt ein vielseitiges Wissen und eine breite Erfahrung mit, welches sie mit dem Wissenstand der Teilnehmenden verbindet. 

  • Lic.phil. I
  • Dipl. systemischer Coach
  • Prozessberaterin/Business Coach 
  • CAS Coaching advanced
  • Autorin und Rednerin
  • Maya Onken begleitet im Coaching Lehrgang

    Isabelle Decurtins

    Fachdozentin Isabelle Decurtins

    Sie ist eine begeisterte Trainerin, Organisationsberaterin und Coach mit herzhaftem Lachen und einer erfrischend direkten Art. In ihrer Arbeit stehen für sie Praxisorientierung, Authentizität, Vertrauen und ein feines Gespür im Vordergrund. In ihrem selbständigen Berufsalltag faszinieren und bewegen sie seit jeher die Menschen, deren Entwicklungs- und Veränderungsprozesse sie unterstützt und begleitet.

    • Betriebsökonomin FH
    • Systemische Organisationsberaterin/ Coach BSO
    • Ausbilderin mit eidg. Fachausweis

    Isabelle Decurtins

    Patrick Meyer

    Fachdozent Patrick Meyer

    Klarheit zur eigenen Mission bringt Orientierung, Energie und Ausdauer - auch im Beruf. Gemeinsam mit konsequenter und achtsamer Selbstführung, einem passenden Umfeld sowie einem aktiven, fordernden und inspirierenden Netzwerk bilden sie die Bausteine für Erfolg.  Das sind Patrick Meyers Devisen beim Unterricht.  

    • Betriebsökonom (FH)
    • Arbeits- und Organisationspsychologe (M.A.)
    • Organisationsberatung und Coaching (MAS)
    • Zertifizierter Coach für Intelligent Leadership Coaching (IL-Coaching)
    • Erwachsenenbildner (HF)

    Patrick Meyer im Coaching Lehrgang Onken Academy

    Isolde Bauer

    Fachdozentin Isolde Bauer

    • HBT Resilienz- und Business-Coach
      sowie Trainerin (DVWO) 
    • Ausbilderin mit eidg. FA
    • Dipl. Systemischer Coach
    • Zert. Prozessberaterin
    • Dipl.-Betriebswirtin (FH)

    Lernen darf auch leicht sein! Mit Herz und Verstand gestaltet sie einen lebhaften und abwechslungsreichen Unterricht. Fachwissen vermittle sie mit Humor und Kreativität und praktische Beispiele erleichtern den Transfer in den Alltag.

    Isolde Bauer

    Was wir Ihnen anbieten

    Was wir Ihnen anbieten:

    Wir bringen unseren umfangreichen Wissensschatz und unsere langjährige Erfahrung im Begleiten von persönlichen Lernprozessen in die Lehrgänge ein und unterrichten erprobte und funktionierende Coachingmethoden nach dem Motto «best practise».

    Wir vermitteln die Inhalte anerkannter Coachingschulen mit viel Leidenschaft und Kompetenz. Coaching darf auch leicht gehen. Und wenn es «Verständnis-Knöpfe» gibt – und die gibt es – dann entwirren wir diese mit viel Geduld und einer Prise Humor. Am Ende jedes Schulungstages gehen die Teilnehmenden bereichert, inspiriert, motiviert und bewegt nach Hause.

    Es ist uns ein Anliegen, neben unseren fokussierten Unterrichtsinhalten auch individuelle Bedürfnisse und Fragen zu berücksichtigen. Dabei spielt bei uns der ganzheitliche Ansatz eine zentrale Rolle, so dass wir in unseren Betrachtungen stets Körper, Geist und Seele miteinbeziehen.

    Theorien bereiten wir portioniert und didaktisch so auf, dass sie fass- und umsetzbar werden. Unser Coachingwissen soll sich dabei mit dem Bildungsstand und den Begabungen der Kursteilnehmenden verbinden. So weben wir Coaching in bestehende Lebenserfahrungen ein und gestalten individuelle Lernteppiche und Wissensmuster. Dadurch entsteht praxisorientiertes Lernen, welches nicht morgen vergessen ist, sondern sich nachhaltig in die Kompetenzpalette einreiht

    Coaching bei Sonnenschein
    Hand-Tipps

    Hand-Tipps

    Trage ein Lächeln und habe Freunde...

    Experiment Zeitschrift

    Ja genau, Sie haben richtig gelesen, wir laden Sie ein, ein kleines Experimente mit uns zu machen.

    Bitte nehmen Sie doch ein Papier und schreiben Sie ihre aktuelle Frage zu einem Thema auf, welches Sie beschäftigt. Da könnte es zum Beispiel heissen: "Wie sage ich es ihm, dass er mich beleidigt hat?" Oder "Für welches Jobangebot entscheide ich mich?"

    Dann nehmen Sie eine Zeitschrift oder eine Zeitung und blättern darin herum und suchen Sie bitte die Antwort dazu. Es kann ein Bild sein, es kann ein Spruch sein oder vielleicht springt ihnen ein Wort ins Auge.

    Haben Sie es gefunden? Nein, das ist kein Woodo, das nennt man im Coaching «Aufmerksamkeitsfokussierung».

    Experiment Fingerschnippen

    Lust auf ein weiteres Experiment?

    Schnippen sie doch mal mit den Fingern und geben ein positives Daumen hoch Zeichen. Während sie das tun sagen sie negative Dinge wie «Ich bin total demotiviert und niedergeschlagen und kraftlos».

    Was merken Sie dabei?

    Spüren Sie, dass diese zwei Dinge einfach nicht zusammen gehören? Auch hier hat ihnen niemand was ins Getränk gestreut, sondern es ist ganz banal: Ihr Körper verknüpft gewisse Bewegungen mit bestimmen Gemütszuständen. Schippen und Daumen hoch haben was mit Energie, Leichtigkeit, positivem Erleben zu tun.

    Im Coaching nutzen wir diese Erkenntnisse und geben Sie an unsere Kunden weiter, so dass diese sich durch Körperhaltungen positiv bestärken können.

    Dies und vieles mehr können Sie bei uns im Coaching Basic lernen. 

    Interview zu systemischen Coaching

    Interview mit Dr. Gunther Schmidt

    Interview zu systemischen Coaching mit Maya Onken

    Handout zu systemischen Coaching

    Immer wieder wird darüber gerätselt, was systemisches Coaching hiesst.

    Hier eine Zusammenfassung.

    Artikel zu Embodiment

    Embodiment – Nutze die Weisheit deines Körpers

     

    Kürzlich war ich in einer Bar und sah aus den Augenwinkeln eine Person, mit der ich vor vielen Jahren einen heftigen Streit hatte. Wir konnten die Sache nie ganz klären und unsere eher freundschaftliche Beziehung ging daraufhin auseinander. Wenn ich eine persönliche Looser-Liste aufstellen würde, auf der ich all die Situationen aufschreiben müsste, in denen ich mich unfair behandelt fühlte, aber selbst auch falsch gehandelt hatte, dann wäre diese gescheiterte Freundschaftsbeziehung auf Platz 3.

    Ich ging also kurz aufs Klo, um mich zu beruhigen und beschloss, mir durch die Anwesenheit der Person den Abend nicht verderben zu lassen. Die Bar war gross genug, um mich in einer anderen Ecke aufzuhalten. Ich entschied mich, mit meinen Freunden einen schönen Abend zu verbringen, die Person einfach zu ignorieren und jeden Augenkontakt mit ihr zu vermeiden. Das war der Plan.

    Zurück an meinem Platz trank ich einen Schluck von meinem Getränk. Auf einmal griff meine Hand in meine Jackentasche und zückte mein Handy. Zu meiner eigenen Überraschung öffnete sich mein Mund und ich sagte: «Sorry, Leute, habe gerade eine SMS erhalten, muss heim.» Dann stand ich auf und ging.

    Wie war das möglich? Was war genau passiert? Wie konnte ich entscheiden, dass ich bleiben würde und dann ging ich trotzdem? Spulen wir das Ganze nochmals zurück und schauen es uns im Detail an.

    Ich war mit meinen Freunden da und fühlte mich wohl. Mein Körper wägte sich in absoluter Sicherheit, Zugehörigkeit, und er bekam genügend Zuwendung. Sind diese drei Grundbedürfnisse eines Menschen befriedigt, dann sind Körper und Psyche entspannt. Im Volksmund würde man sagen: Dieser Mensch ist glücklich.

    Als ich damals jene Person erblickte, passierte in mir folgendes: Der Erkenntnis, dass es sich um eben jene Person handelte, folgte eine Flutwelle von Gefühlen, die durch mich hindurchwallten. Erschrecken, dass diese Person da war. Erinnerungen an all das, was geschehen war, in kleinen Bildfetzen. All die Gefühle, die bei diesen Bildfetzen dabei waren, wurden sofort wieder aktiv: Verletzung, Schmerz, Verzweiflung, Aggression, Wut, Trauer etc., dann sofort auch Schuldgefühle und Scham. Das alles wirbelte in ungeordnetem Bienensummen in mir herum. Bilder und Gefühle alarmierten in Sekundenschnelle mein limbisches System. Dies ist der Teil im Hirn, den wir auch das Reptilienhirn nennen. Es hat seit Urzeiten unser Überleben gesichert, denn es reagiert auf Gefahr mit drei Reaktionsmöglichkeiten: Flucht, Kampf und Sich-tot-stellen. Dieses System steuerte auch meinen Kopf, so dass ich sofort wegsah, als ich die Person erblickte und ihr den Rücken zukehrte (sich totstellen). Auf dem Klo versuchte ich dann, den Neocortex, das neue Hirn, das sich der Mensch über Jahrtausende dazu erworben hat – darum heisst er auch «neo» (neu) – einzuschalten. Ich versuchte, mit klaren, vernünftigen Gedanken eine Lösung für die Situation zu finden. Ich erwog die Grösse des Raums, die Wichtigkeit meiner Freunde, die möglichen Verhaltensweisen und deren Auswirkungen und entschied mich dann für «Kampf». Ich würde hier bleiben trotz Gefahr. Als ich mich jedoch wieder zurück in der «bedrohlichen Arena» befand, übernahm mein limbischen System wieder: Es entschied sich für «Flucht» und drängte mich, die Gefahrenzone zu verlassen und zu gehen.

    Was hat das nun alles mit unserem Körper zu tun? Unser Körper hat keinen direkten Zugang zu logischen Gedanken. Er versteht diese Überlegungen nur, wenn wir ihm die entsprechenden Bilder senden. Wenn wir also denken: «Ich bleibe in der Bar und lass mir den Abend nicht verderben!», dann muss ich dem Gehirn ein Bild senden, wie ich mit meinen Freunden mit dem Rücken zur Gefahrenperson gedreht am Tisch sitze, trinke und lache.

    Die Gedanken in unserem Kopf, welcher natürlich auch Teil des Körpers ist, hat einen direkten Zugang zu unserem Bewussten. Wir können also im Kopf bewusste Entscheidungen treffen, die wir dann willkürlich, also geleitet, umsetzen. Der Körper hingegen hat einen wunderbaren Zugang zu unserem Unbewussten.

    Wie die meisten bereits wissen, kann man das Verhältnis zwischen Bewusstem und Unbewusstem mit einem Eisberg vergleichen. Nur seine Spitze (das Bewusste) ragt über die Wasseroberfläche hinaus, das meiste des Eisberges liegt jedoch darunter (das Unbewusste). Manche Forscher sprechen von 1% bewusster gegenüber 99% unbewusster Vorgänge. Dies bedeutet, dass der Körper Zugang zu einem riesigen Wissen hat, uns dieses aber nicht in Worten, sondern nur in Bildern, Emotionen und Handlungen mitteilen kann.

    Man könnte jetzt sagen: «Das war doch völlig übertrieben, dass du da einfach gegangen bist». Aber mein Körper registrierte viele Informationen, die meinem Bewussten verborgen blieben. Er erinnerte sich an all die vielen unglücklichen Diskussionen, die Streits und die Trennung. Er wusste noch Bescheid, wie mir das alles an die Nieren ging. Die Bilder, die mir mein Körper die ganze Zeit schickte, lösten die bedrohlichen Emotionen aus, und mein Körper wusste, dass mir diese Situation nicht gut tat.  Deshalb entschied er für mich, dass ich meine Anwesenheit im gleichen Raum, in welchem sich die Person aufhielt, unterbrechen und flüchten musste.

    Leider leben wir in einem Zeitalter, in welchem die gedanklichen, bewussten Entscheidungen, also etwa 1 % unseres Wissens, als sehr hoch und einzig qualifiziert bewertet werden. Das, was wir denken, hat Bedeutung und nicht das, was wir fühlen. Es ist, als wenn wir den Kopf von unserem Körper trennen würden. Mein Plädoyer geht darauf hinaus, dass wir zurück zu unserem Ganzen kommen sollten. Dass wir Gedanken und Gefühle – also Bewusstes und Unbewusstes – nicht trennen sollten und dies im Grunde genommen auch nicht können. Es ist ein dauerndes Zusammenspiel zwischen bewussten und unbewussten Informationen, zwischen willkürlichen (gelenkten) und unwillkürlichen (nicht steuerbaren) Prozessen. Der Hauptweg der Kommunikation geht über Bilder und diese Tatsache können wir nutzen.

    Wenn wir uns also zum Beispiel am Morgen ein Bild machen, wie der kommende Tag sein wird, dann wird der Körper sich darauf einstellen. Entsprechend der Bilder entwickeln sich Emotionen, welche die Grundlage für unsere Handlungen bilden. Entscheide ich bewusst noch im Bett, dass ich heute mit Leichtigkeit durch den Tag hüpfen und alle Herausforderungen lächelnd, gelassen und mit hoher Kompetenz überspringen werde, so dass ich am Abend glücklich und müde ins Bett fallen kann, dann habe ich mir ein Video des Tages gemacht. Diese gedankliche Bildfolge hat Auswirkungen. Mein Körper wird leichter aufstehen, gelassener das Frühstück richten und sich über das noch frische Brot freuen, weil der innere Film das so vorgesehen hat.

    Die meisten Menschen machen sich solche Filme, aber leider oft negative! Sie kreieren Katastrophen und Druckmacherfilme, die ebenfalls ihre Auswirkungen haben.  Entscheiden Sie sich bewusst für positive innere Bilder und Videos, das wird auf ihr Unbewusstes einen enormen Einfluss haben.

    Ein Siegerbild? Was sehen Sie da? Jemand mit mindestens einem erhobenen Arm. Versuchen Sie es: Stehen Sie auf und nehmen Sie diese Haltung ein! In dieser Haltung können Sie nicht denken: «Ich bin ein kleiner nichtsnutziger Wurm», das geht nicht! Sie können denken: «Wow, geschafft, gesiegt» und die Emotionen von Stolz und innerer Kraft begleiten Sie dabei.

    Der Erfolgsmarsch! Was sehen Sie, wenn Sie sich vorstellen, dass Sie zum Chef/zur Chefin ins Gespräch marschieren, um die Lohnerhöhung einzufordern und Sie sich gewiss sind, dass Sie das schaffen werden? Probieren Sie es aus, wie Sie gehen, wenn Sie sicher sind, dass der Erfolg auf Sie wartet. Bei diesem Gang haben Zweifel und kleinmachende Gedanken keinen Platz, sondern nur solche, dass Ihnen der Lohn zusteht, weil Sie einen guten Job machen. Sie werden aus diesen Gedanken und diesem Körpergang heraus wohl andere Handlungen ausführen als sonst. Anstatt zögerlich werden Sie wohl klar an der Türe klopfen und sie dann lächelnd aufmachen anstatt betreten und unsicher davor zu warten. Diese Handlungen werden auf Sie und Ihr Gegenüber Auswirkungen haben!

    Schnippen Sie mit ihren Fingern. Sofort entsteht das innere Bild von «Gewitztheit und Leichtigkeit», das hat der Körper so abgespeichert. Damit verbunden bekommen sie im Nu positive Gefühle. Wahrscheinlich ist ihre nächste Handlung lebensfroh und optimistisch.

    Machen Sie die Handbewegung «Daumen hoch» und der Körper versteht sofort, dass etwas Gelungen ist. Die Emotionen werden etwas mit Anerkennung, Affirmation, Zustimmung zu tun haben und ihre nächste Handlung wohl auch.

    So gibt es eine Unmenge von Möglichkeiten, ihr Körperwissen lebensbejahend einzusetzen.

    Die Vereinigung von «Kopfwissen» und «Körperwissen» würde uns erlauben, das Leben sehr positiv und erfolgreich zu gestalten. Probieren Sie es aus! Und seien Sie bitte nett mit sich, wenn Ihr Unbewusstes manchmal ungefragt das Steuer übernimmt und für Sie die weisen Entscheidungen trifft.

    Maya Onken

     

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